Navigation

Krafttraining als Trendsportart

Der Kraft- und Masseaufbau ist und bleibt eine Trendsportart. Mit dem wohl berühmtesten Bodybuilder der Welt, nämlich Arnold Schwarzenegger, wurde die Sportart auf der Welt immer beliebter und Schwarzenegger zum Sinnbild des starken Mannes und zum Vorbild der Sportler.

Fitnessboom hält seit den 80ern an

In den 1980ern und 1990ern erlebte die Welt den sogenannten Fitnessboom. Es wurden immer mehr und mehr Fitnesscenter eröffnet und Fitness bekam einen großen Stellenwert in der Gesellschaft, wenn es um das Körpergefühl und das Aussehen ging. Mit den Fitnesscentern wurde auch das Krafttraining populärer und für die breite Masse zugänglich. Nach wie vor haftet den Bodybuildern das weit verbreitete Vorurteil an, dass der Dopingmissbrauch zum Sport dazu gehöre.

Fest steht, dass es unter den Bodybuildern viele gibt, die leistungssteigernde und muskelaufbauende Medikamente missbrauchen, um möglichst schnell viele Muskeln aufzubauen. Die Ursache dafür ist, dass der Sportler, der nicht dopt und sich nur auf sein intensives Training und eine darauf abgestimmte Ernährung verlässt, irgendwann an seine natürlichen Grenzen stößt und kein weiterer Muskelaufbau mehr möglich ist. Experten gehen davon aus, dass die Doping-Rate beim Bodybuilding bei 100% liegt, denn ihrer Meinung nach ist es unmöglich allein durch gute Ernährung und intensives Training so auszusehen wie die Profi-Bodybuilder. Die am häufigsten verwendeten Dopingmittel sind anabole Steroide und Hormonpräparate. Diese werden dann auf dem Schwarzmarkt, oder im Internet erworben und in höchster Dosierung über Monate genommen. Nach kurzer Zeit kann der Konsumierende bereits sehen, wie sich seine Muskeln mehr und mehr aufbauen.

Muskelaufbau ohne illegales Doping

Es gibt allerdings auch muskelaufbauende Substanzen, die nicht als Dopingmittel gelten und den Muskelaufbau vorantreiben, wie zum Beispiel Kreatin. Eigentlich nimmt der Körper bei einer ausgewogenen Ernährung Kreatin ausreichend mit der Nahrung zu sich. Kreatin ist dafür zuständig, dass die Muskeln im Körper mit ausreichend Energie versorgt werden. Wenn man dem Körper also zusätzlich Kreatin zuführt kann man länger und intensiver trainieren, also erzielt man eine besser Leistung und in der Folge hat man einen besseren Trainingseffekt und im Falle des Krafttrainings ein besseres Muskeltraining.

Wie nicht anders zu erwarten ist die künstliche Zufuhr von Kreatin mit einigen Nebenwirkungen verbunden, so bekommt der Konsumierende Verdauungsprobleme, es können aber auch Magen- und Nierenschmerzen auftreten. Kre Alkalyn hat dieselbe Wirkung, soll aber besser verträglich sein, weil es einen niedrigeren pH-Wert hat, außerdem nimmt man von Kre-Alkalyn eine geringere Dosis, was vor allem die Verdauung schont. Das wichtigste ist allerdings, dass Sie den Spaß am Sport nicht aus den Augen verlieren, denn das ist schließlich die Hauptsache.